2002: Drei Väter für oan Buam

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Ländliches Lustspiel in drei Akten von Erich Friedl

Drei Brüder erhalten nach dem Ableben des  Onkels dessen gesamten Besitz zur Nutzung. Während zwei Brüder ein Gasthaus und einen Bauernhof unter sich aufteilen, geben sie  dem kleinen Bruder nur ein Lieblingsspielzeug, ein altes Fahrrad, das sich allerdings später als ein Glücksradl entpuppt. Die Eröffnung des Testamtendes des verstorbenen Onkels enthält aber zum Entsetzen der beiden älteren Brüder eine Verklausulierung, dass nur derjenige das gesamte Erbe erhält, aus dessen Ehe als erster ein Sohn hervorgeht. Da aber die beiden älteren Brüder kinderlos geblieben sind, versuchen sie nun mit allen erlaubten und unerlaubten Mittelt dem Nachlassgericht einen Buben vorzuweisen.  Dies führt natürlich zu herrlich turbulenten Szenen auf der Bühne.

Aufführungen:

  • Samstag, 23. März 2002 (14 und 20 Uhr)
  • Palmsonntag, 24. März 2002
  • Ostersonntag, 31. März 2002
  • Ostermontag, 1. April 2002

jeweils 20 Uhr in der Arthur-Loichinger-Halle


Spielleitung: Georg Waser

Souffleuse: Irmi Haberger

 

Akteure:

Franz Mayrhofer, Margit Thaller, Rupert Mayrhofer, Anita Plinninger, Helmut Gaedtke, Maria Schmidt, Robert Mayrhofer, Georg Meyer, Petra Eberl, Peter Mayrhofer


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